Aktuelles

Krippenweg findet wieder statt Meldung vom 30. September 2021

Nachdem der Krippenweg 2020 in Oberbalbach von vielen Interessierten Besuchern besucht wurde, werden auch in diesem Jahr vom 1. Advent, 28.11.2020, bis mindestens zum 19.12.2021 private Krippen an über 20 Stationen im Dorf ausgestellt. Zum Teil werden die Krippen auch über die Weihnachtsfeiertage ausgestellt bleiben. So kann sich jeder individuell auf die diesjährige Weihnachtszeit einstimmen. Eine Übersicht über die Verteilung der Stationen im Dorf hängt im Schaukasten an der Kirche. Die Übersicht wird ebenfalls wieder als Flyer veröffentlich werden. Dieser liegt in der Kirche und bei der Bäckerei Bächtle aus und ist als Download verfügbar unter http://www.se-lk.de . Bei jeder Krippte befindet sich jeweils ein Stempel, mit dem die Kinder im Flyer jeweils eine Station abstempeln können und bei Vorlage des Flyers eine kleine Süßigkeit bei der Bäckerei Bächtle erhalten (solange Vorrat reicht). Beginn und Ende des diesjährigen Öwerbälmer Krippenweges ist wieder im Pfarrhof. Die dort federführend von Eva-Maria Lanig erstellte Krippe aus Naturmaterialien stellt die Geburt Jesu in nahezu lebensgroßen modernen Figuren dar. An der Krippe werden Strohballen als Sitzgelegenheiten zur stillen Betrachtung bereitstehen. In den Fenstern des Pfarrsaals stellen Jutta Retzbach und Christa Zenkert mit Eglifiguren die Geburt Jesu dar. Neben der Eingangstür des Kindergartens, im runden Fenster, steht die Krippe aus Eva-Maria Lanigs Beständen. Die nächste Station bildet die Krippe bei Familie Dittmann. Die Krippe von Familie Baron ist im Oberen Mühlenblick zu besichtigen. Christa und Hermann Zenkert stellen eine traditionelle Wurzelkrippe im Fenster neben dem Hauseingang aus. Im gegenüberliegenden Wohnhaus steht die Krippe von Edwin Graumann im Fenster. Im Käpelle steht die alte Krippe der Pfarrei. Reinhold und Marlene Kuhn nutzen den Wintergarten im Erdgeschoss, um die Geburt Jesu darzustellen. Neben dem Hauseingang der Familie kann deren Krippe im Fenster bestaunt werden. Konny und Achim Kemmer präsentieren ihre Krippe im zur Mergentheimer Straße gerichteten Fenster im Erdgeschoss. Vor der Haustüre zeigt Familie Ann-Kathrin und Jürgen Rüdenauer ihre Krippe. Die alte Viehwage in der Vogtstraße schmückt Familie Lanig mit ihrer Krippe. Bei Martina und Robert Heidinger steht die Krippe hinter der Tür am Kellereingang. Die nächste Station befindet sich bei Familie Lanig in der Hetzenbergstraße. Im Fenster der Werkstatt zur Hetzenbergstraße steht die Weihnachtskrippe der Familie Wojcik. Auf der „Horeb“ vor ihrem Wohnhaus steht die Krippe von Erika und Albert Mohr. Im Fenster Richtung Bützleinsweg stellt die Familie Himmel ihre Krippe aus. Am Proberaumfenster der Balbachtaler stellt Daniela Dürr zur Balbachtalstraße hin ihre Krippe aus. Die große orientalische Krippe in der St.-Georgskirche kann zu den Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden. Ein festlich dekoriertes Fenster bereitet die Musik- und Feuerwehrkapelle in ihrem Proberaum. Die beiden Krippen im Pfarrhof bilden den Abschluss des weihnachtlichen Rundwegs durch Oberbalbach. Neben den ausgestellten Krippen können sich die Besucher des Krippenweges 2021 in Oberbalbach auch auf ein weihnachtlich geschmücktes Dorf freuen und so auch unter den pandemiebedingten Einschränkungen die besinnliche Vorweihnachtszeit genießen. Das Gemeindeteam Oberbalbach bedankt sich bei allen, die die Stationen des Krippenweges gestalten. Den Besuchern wünschen wir einen besinnlichen Rundgang in Oberbalbach und gesegnete Weihnachten.
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Künftig mit LTE im Telekom-Netz surfen Meldung vom 18. Januar 2021

OBERBALBACH. Das Thema Mobilfunk – gerade auch im Telekom-Netz – war seit Jahren ein leidiges Thema im Stadtteil Oberbalbach. Nun haben sich die Mühen der Ortschaft gelohnt. „Es freut uns mitteilen zu können, dass die Telekom im Dezember 2020 noch das neue LTE-Netz in Betrieb nehmen konnte“, so Stadtrat Marco Hess und die Oberbalbacher Ortsvorsteherin Monika Noorlander. Die Ortsvorsteherin betonte dabei, dass sich schon der vorherige Ortschaftsrat in der vergangenen Periode stets für Verbesserungen des Netzes eingesetzt hatte. Insbesondere Hess hatte sich auch bei einem Besuch des Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger MdB, Ende 2018 in Lauda-Königshofen (wir berichteten) für einen Ausbau des Mobilfunknetzes sowie die Verstärkung der vorhandenen Netze starkgemacht und den Bund um Unterstützung beim weiteren Ausbau gebeten. „Gerade wir im ländlichen Raum sind in der Vergangenheit mit schwachen Netzen versorgt worden. Immer noch sind Funklöcher oder auch fehlende Netze an manchen Standorten Realität. Dies zu ändern kostet viel Mühe und Energie. Wir sind am Beispiel Oberbalbach aber nun wieder ein Stück weitergekommen“, so Marco Hess. Monika Noorlander ergänzt, dass nebst der Bürgerschaft auch für Touristen oder Besucher des Ortes ein gutes Netz unabdingbar sei. Sie lobt den schon länger versprochenen und zugesagten neuen LTE-Ausbau beim Telekom-Netz für den Stadtteil Oberbalbach. Hierbei habe die Telekom den vorhandenen Mobilfunkstandort SY5429 in Unterbalbach ertüchtigt, sodass sich das Netz im Balbachtal deutlich verbessert. Bürgermeister a.D. Maertens hatte damals auch die Forderung nach einem Mobilfunkausbau in einem Brief an Staatssekretär Bilger übergeben und unterstrichen. „Unsere Stadt zählt zu einer beliebten Urlaubsregion im Taubertal und ist für ca. 15.000 Einwohner ein fester Bezugspunkt zum Leben, Wohnen und Arbeiten. Dabei spielt auch der Digitalisierungsprozess eine wichtige Rolle“, so Hess ergänzend zum Ausbau. Der LTE-Ausbau für den Stadtteil Oberbalbach bezeichnet der Stadtrat als wichtige Weichenstellung für eine gute Versorgung der Ortschaft. Auch bei den übrigen Netzen sehe er noch Verbesserungsbedarf. Hier gelte es – möglichst auch gemeinsam mit der Telekom – für die weiteren Betreiber gute Standortlösungen zu entwickeln, sodass insgesamt eine Verbesserung bei den Netzen erfolgt. Die noch vorhandenen Lücken in der Mobilfunkversorgung im Stadtgebiet etwa auch in Messelhausen oder Beckstein sollen zeitnah geschlossen werden. Man habe auch gegenüber der Telekom sowie dem Bundesverkehrsministerium nochmal das Anliegen unterstrichen, betonten Hess und Noorlander.
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